OPTEL FÜHRT PILOTPROJEKT MIT OXFORD UNIVERSITY HOSPITALS ZUR IMPLEMENTIERUNG DER CERTA-DEAKTIVIERUNGSLÖSUNG FÜR FMD-COMPLIANCE DURCH

Quebec City, 24. Januar 2018 — OPTEL GROUP, ein weltweit führender Anbieter von Rückverfolgbarkeitssystemen für die Pharmaindustrie, die Medizingeräte-Branche und das Gesundheitswesen, hat heute angekündigt, dass sie eine Vereinbarung zur Steuerung der Certa-Deaktivierungslösung von OPTEL bei Oxford University Hospitals (OUH) unterzeichnet hat, um die Übereinstimmung der weltweit bekannten Institution mit der EU-Direktive gegen Arzneimittelfälschung (FMD) zu ermöglichen.

Diese Vorschrift verpflichtet europäische Krankenhäuser und Apotheken ab 9. Februar 2019 dazu,  alle verschreibungspflichtigen Arzneimittel unter Verwendung ihrer einzigartigen Kennzeichnung zu überprüfen und zu deaktivieren, bevor diese an Patienten ausgegeben werden.

Dieses Pilotprojekt ist äußerst wichtig für den Gesundheitssektor, da es zur Definition beitragen wird, wie Krankenhausverwaltungsteams diese Anforderung verwenden können, um die Patientensicherheit zu verbessern. Außerdem stellt es ein konkretes Beispiel dar, wie diese Gesetzesänderung die Aktivitäten von Krankenhausapotheken wirklich verändert und wie diese Änderungen die betrieblichen Effizienzleitpläne verbessern können. „Es ist eine hervorragende Gelegenheit, um die Prozesse zu optimieren und unser ultimatives Ziel des geschlossenen Medikationsmanagements zu erreichen. Es handelt sich um einen wichtigen Schritt, um unsere Einhaltung der Dritten Global Patient Safety Challenge: Medication Without Harm der WHO sicherzustellen und um den Patienten die sicherste Pflege zu bieten“, erklärt Herr Bhulesh Vadher, Klinischer Leiter des Pharma- & Medizinmanagements bei den Oxford University Hospitals NHS Foundation Trust.

Bernard Naughton, ein Klinikapotheker und Forscher im Bereich von gefälschten und nachgeahmten Arzneimitteln, stimmt dieser Sichtweise zu und ergänzt: „Zahlreiche unterschiedliche Maßnahmen müssen auf eine Linie gebracht werden, um die Einhaltung der FMD-Frist im Februar 2019 zu gewährleisten Die für die FMD-Compliance implementierten Lösungen und Prozesse werden allerdings auch große Vorteile in Bezug auf Workflow-Operationen und Patientensicherheit mit sich bringen.“

 

Das Projekt stützt sich auf die Beweise, die Naughton et. al vor Kurzem in der Zeitschrift BMJ OPEN veröffentlicht haben, und es ist insofern bedeutend, als dass es als eine Fallstudie dienen kann, um die wirksamste Art, die große Menge an Arzneimitteln, die in Krankenhausapotheken umgeschlagen wird, auf einer jährlichen Basis sicher und einfach zu deaktivieren, zu identifizieren, umzusetzen und zu überprüfen. „Gesetze wie diese stellen einen Wendepunkt im Gesundheitswesen dar und dieses Projekt kann dazu beitragen, die Benutzerakzeptanz zu beurteilen und bewährte Compliance-Methoden in realen Szenarien zu bestimmen“, sagt Korina Fischer, Vizepräsident, Gesundheitssektor bei OPTEL GROUP. „Wir sind sehr glücklich und fühlen uns geehrt, dass sich Oxford University Hospitals, eines der besten Forschungskrankenhäuser weltweit, entschieden hat, mit OPTEL zu kollaborieren und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit bei diesem Projekt“, fasst Frau Fischer abschließend zusammen.

Weitere Informationen zum neuen Angebot von OPTEL finden Sie unter www.optelhealthcare.com.

 

Über den Oxford University Hospitals NHS Foundation Trust (OUH)

Der Oxford University Hospitals NHS Foundation Trust (OUH) ist eine der größten und intensivsten Lehrinstitutionen im Vereinigten Königreich mit einem nationalen und internationalen Ruf für die Exzellenz seiner Dienste und seiner Rolle bei der Patientenpflege, Lehre und Forschung. Durch seine Bestimmung als eines der fünf umfassenden biomedizinischen Zentren im Vereinigten Königreich unterstützt der Trust weltweit führende Forschungsprogramme für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Muskel-Skelett-Erkrankungen und neurologische Störungen wie Parkinson und Alzheimer. Der Trust arbeitet eng mit der Oxford-Universität zusammen und ist ein führendes Zentrum für Krebs, Neurowissenschaften, Diabetes, Genetik und viele andere Bereiche. Forschungsthemen von besonderer Bedeutung sind: Krebs, Kardiovaskuläre Wissenschaft, Diabetes, Endokrinologie & Stoffwechsel, Infektion und Immunologie, Muskel-Skelett-Wissenschaft, Neurowissenschaft und Reproduktion und Entwicklung. Dadurch werden akademische Forschungskenntnisse mit klinischen Teams vereint, damit sich die medizinische Wissenschaft in besseren Gesundheitsdiensten widerspiegelt.  Unsere Patienten profitieren von erstklassigen Erkenntnissen und Innovationen, die vom NIHR Oxford Biomedical Research Centre, einer Partnerschaft zwischen dem Trust und der Oxford-Universität, unterstützt und vom National Institute for Health Research finanziert werden. Der Trust beschäftigt über 12.000 Menschen und besteht aus vier Krankenhäusern: dem Churchill Hospital, dem John Radcliffe Hospital und dem Nuffield Orthopaedic Centre in Oxford sowie dem Horton General Hospital in Banbury. Am 1. Oktober 2015 hat der Trust den Forschungsstatus erhalten und ist zum Oxford University Hospitals NHS Foundation Trust geworden. http://www.ouh.nhs.uk

 

 

Kontakte:
Korina Fischer, Vizepräsident, Gesundheitssektor, OPTEL GROUP

Tel.: 418 688-0334, DW. 6520

korina.fischer@optelgroup.com

 

Ken Fallu, Marketing-Leiter, OPTEL GROUP

Tel.: 418 688-0334, DW. 6113

ken.fallu@optelgroup.com